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		<title>Referenzen | Rovina + Partner AG</title>
		<link>https://www.rpgeol.ch/?id=4</link>
		<description>&lt;p&gt;Ausgewählte Referenzen von 1990 bis heute&lt;/p&gt;
</description>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 18:01:32 +0200</pubDate>
		<category>Rovina + Partner AG</category>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/grundwasser-shy-und-stabilitaetsshyueberwachung-ablagerung-goler-45</link>
			<title>Grundwasser-&amp;shy; und Stabilitäts&amp;shy;überwachung Ablagerung Goler</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Durchführung von Feldkampagnen für die Beobachtung des Grundwassers umfasst das Festhalten der hydrophysikalischen Feldparameter und das Protokollieren des Abstichs nach dem Austausch des Grundwassers im Piezometerrohr mittels Pumpen. Bei großen Feldkampagnen erfolgt zusätzlich eine Grundwasserbeprobung für die chemische Analyse nach dem Austausch des Grundwassers im Standrohr, ebenfalls mittels Pumpen, wobei auch die hydrophysikalischen Feldparameter sowie der Abstich dokumentiert werden. Weitere Feldkampagnen beinhalten Inklinometermessungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der Durchführung der Messungen gehören auch das Ein- und Ausmagazinieren sämtlicher Gerätschaften sowie die Vorbereitung der Messprotokolle und der Transport der Probeflaschen zum Analyselabor zu den Aufgaben. Die gesammelten Daten werden anschließend bearbeitet und die Ergebnisse in eine Datenbank eingegeben. Darüber hinaus erfolgt die Unterstützung bei der Erstellung von Grundwasserbeprobungs- und Analysekonzepten, sowie bei der Auswertung und Interpretation der Grundwasserdaten. Abschließend werden Jahresberichte lektoriert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Erstellen von GW-Überwachungskonzepten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;GW-Überwachung inklusive Probenahmen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Inklinometermessungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Datenaufbereitung und auswertung in Jahresberichten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Dienststelle für nationalstrassenbau, Brig-Glis&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/bewaeltigung-felssturzereignis-feeru-vispa--saas-fee-vom-16092021-80</link>
			<title>Bewältigung Felssturzereignis Feeru-Vispa / Saas-Fee vom 16.09.2021</title>
			<description>&lt;p&gt;Nach dem Felssturzereignis am 16.09.2021 wurde als erste Sofortmassnahme ca. 100 m3 Felsmaterial aus dem Bachbett entfernt. Auf Basis eines Sanierungskonzepts konnte anschliessend dargelegt werden, dass die definitive Wiederherstellung des Bachbetts durch Verkleinerung der verkeilten Grossblöcke realisierbar ist. Die Sanierungsarbeiten wurden im Herbst 2022 erfolgreich ausgeführt. Dabei wurde ein umfangreiches Sicherheitsdispositiv zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit umgesetzt. Dieses beinhaltete die automatische Überwachung der Feeru-Vispa sowie der instabil verkeilten Grossblöcke mit Alarmanlage auf der Baustelle.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/neubau-schule-und-mehrzweckhalle,-salgesch-82</link>
			<title>Neubau Schule und Mehrzweckhalle, Salgesch</title>
			<description>&lt;p&gt;Für den Neubau des Schulhauses inklusive Mehrzweckhalle in Salgesch wurden 3 Sondierbohrungen zur Erkundung der geologisch-hydrogeologischen Verhältnisse ausgeführt. Alle Bohrungen wurden mit einem Piezometer ausgerüstet. In einem der Piezometer wurde zur kontinuierlichen Überwachung eine Grundwassermesssonde installiert. Die erhobenen Grundwasserdaten haben spektakuläre hydrogeologische Verhältnisse zutage gelegt. So konnte mittels der installierten Sonde ein Grundwasseranstieg von mehr als 3m innerhalb weniger Tage festgestellt werden. Auf Basis der erhobenen Daten wurde für das Projekt ein Wasserhaltungs- und Überwachungskonzept ausgearbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Planung der Oberflächenwasserentwässerung wurden Versickerungsversuche durchgeführt und das erforderliche Retentionsvolumen berechnet. Bedingt durch den geringen Grundwasserflurabstand war die Planung einer Sickeranlage herausfordernd. Schliesslich konnte man jedoch durch Optimierung der Oberflächenbeschaffenheiten (wie z.B. extensive Dachbegrünung, Schotterrasen und Rasenflächen) ein genügend grosses Speichervolumen schaffen, so dass keine zusätzlichen Sickergräben und Rückhaltemassnahmen erforderlich waren.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/instandsetzung-gibeleggtunnel-mgb,-fiesch-81</link>
			<title>Instandsetzung Gibeleggtunnel MGB, Fiesch</title>
			<description>&lt;p&gt;Der 35 m lange und mit Natursteinmauerwerk ausgekleidete Gibeleggtunnel in Fiesch wurde in den Jahren 1911-1914 erbaut. Genaue Angaben über dessen Bauweise oder konstruktive Massnahmen liegen keine vor. Da der Tunnel über 100 Jahre alt ist, ist die vorgesehene Nutzungsdauer des Tunnels erreicht. Die Dauerhaftigkeit ist infolge der auftretenden Schäden erschöpft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund der fehlenden Informationen über die Bauweise und die konstruktive Ausbildung sowie dem als schlecht beurteilten Zustand des Tunnels wurden zur Erkundung der Geologie und des Gewölbeaufbaus Sondierbohrungen vom Tunnelinneren aus geplant, begleitet und ausgewertet. An den gewonnenen Bohrkernen wurden geotechnische Laborversuche in Form von Siebanalysen, Direkt-Scherversuchen und Oedometerversuchen durchgeführt. Zur Planung einer Retentionsanlage wurden vor Ort Versickerungsversuche durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Des Weiteren wurden die Portalbereiche des Tunnels hinsichtlich Steinschlaggefährdung beurteilt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/hotel-glacier-du-rhone-79</link>
			<title>Hotel Glacier du Rhone</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Beim Hotel Glacier du Rhône in Gletsch wurden im Herbst 2016 Rissbildungen festgestellt, welche sich im Verlauf des Sommers 2017 akzentuierten. Zudem versiegte die subthermale Quelle von Gletsch 2017 saisonal markant früher als die vorderen Jahre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unser Ziel war es, mögliche Ursachen für die Rissbildungen am Hotel, wie auch die Ursachen für das frühzeitige Versiegen der Warmwasserquelle ausfindig zu machen. Die Rissbildungen am Hotel sind differenziellen Setzungen geschuldet – ein Teil des Gebäudes ist auf Fels fundiert, ein Teil auf Lockergestein. Die Ursachenanalyse bestand also darin, den Grund für die Setzungen des Lockergesteins zu finden. Die geologisch-hydrogeologischen Untersuchungen beinhalteten ein vertieftes Studium vorhandener Dokumente (geologische Berichte im Zusammenhang mit dem Tunnelbau, geologische und hydrogeologische Grundlagen wie Diplomarbeiten und Fachartikel aus der Umgebung), eine geologische Oberflächenkartierung sowie Satelliteninterferometrie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um den Verformungsverlauf festzustellen und weitere Daten zur Analyse zu sammeln, wurden an und im Gebäude Tiltmeter und diverse Rissmeter sowie im Schacht vor dem Gebäude ein Grundwasserüberwachungsdispositiv (Wasserstand, Leitfähigkeit, Temperatur) installiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einer zweiten Phase wurde in der Fassung der subthermalen Quelle Gletsch Messsonden (Schüttung und Temperatur) installiert und betrieben, um die Machbarkeit eines Einbaus eines Wärmepumpensystems abzuklären.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Deformationsmessungen: Installation und Messung von Rissmetern und Tiltmetern&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einbau und Betrieb eines&amp;nbsp;Grundwasserloggers&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vertieftes geologisches Grundlagenstudium&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Geologische Kartierung der Umgebung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Satelliteninterferometrie&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hydrogeologische Messung der subthermalen Quelle Gletsch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Arbeitgeber:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Dienststelle für Hochbau, Denkmalpflege und Archäologie&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/tunnelinstandshysetzung-furka-bergstrecke-75</link>
			<title>Tunnelinstand&amp;shy;setzung Furka-Bergstrecke</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Furka-Dampfbahn-Strecke liegt zwischen Oberwald (VS) und Realp (UR) und passiert insgesamt fünf Tunnels (Kehrtunnel, Scheitelstunnel, Senntumstafel-Tunnel I, II und III). Durch die rund 100 Jahre lange Betriebszeit der Furka Bergstrecke drängen sich insbesondere in den Tunnels Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Grundlage zur Planung von Instandsetzungsmassnahmen wurde ein Grundlagenstudium durchgeführt, der Zustand der Tunnels erfasst, Handschlitze aufgenommen und strukturgeologische Kartierungsarbeiten durchgeführt. Auf Basis der erhobenen Daten wurden in Anlehnung an die SIA 199 die Gebirgsverhältisse der Tunnels beschrieben und mögliche Sanierungsmassnahmen angegeben.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zustandsbeurteilung inkl. Erfassen der Schadens- und Gefährungsbilder, sowie Dokumentation der strukturgeologischen und hydrogeologischen Verhältnissen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Geologische Strukturenanalysen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Empfehlung zur Tunnelinstandsetzung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;DFB Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/grundwassershynutzung-der-quartiere-saegematta-und-maertmatta-50</link>
			<title>Grundwasser&amp;shy;nutzung der Quartiere Sägematta und Märtmatta</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Quartiere Sägematte und Märtmatte sollen mit Grundwasserwärme beheizt und gekühlt werden. Wir haben nach Erstellung einer hydrogeologischen Grundlagenstudie die effektive Machbarkeit mittels drei Piezometern in Rotationskernbohrungen mit Pumpversuchen, sowie kontinuierlichen GW-Temperaturmessungen beurteilt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Gebiet in den grobkörnigen Bachschuttablagerungen der Vispa liegt, welche mittlere bis gute Durchlässigkeiten aufweisen. Die bisherigen Messungen und Berechnungen haben ergeben, dass das Gebiet grundsätzlich geeignet ist, um das geplante Projekt umzusetzen. Als weiterer Schritt musste ein allfälliger thermischer Kurzschluss unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Anlagen, sowie die erwartete Kältefahne im Abstrom der Rückgabebrunnen berechnet und beurteilt weden. Falls das Projekt von der Bevölkerung unterstützt wird, soll als nächstes die Baueingabe für die geplanten Gebäude und die notwendigen Brunnen für die GW-Wärmenutzung erfolgen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Erstellen hydrogeologischer Grundlagen - Machbarkeitsstudie mit Vorschlag für Voruntersuchungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Organisation, Begleitung und Ausführung der diversen Versuche und Messungen in den erstellten Piezometern&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kontinuierliche GW-Messungen, Berechnungen des themischen Kurzschlusses und der Kältefahne, Organisation und Begleitung der geplanten Brunnen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;VispInfra AG, Visp&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/felssturz-medji-65</link>
			<title>Felssturz Medji</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Am 21.11.2002 kam es in St. Niklaus zum grössten Felssturz im Mattertal seit dem Bergsturzereignis von Randa im Jahre 1991. 120&amp;apos;000 m³ Felsmaterial stürzten in den Talboden - ohne nennenswerten Schaden anzurichten. Die Abbruchmasse war nach Anzeichen von Aktivität&amp;nbsp;intensiv überwacht worden - dadurch konnte der Abbruchzeitpunkt abgeschätzt und Evakuationen rechtzeitig eingeleitet werden. Der in aller Eile erstellte Steinschlagschutzdamm hatte - obwohl noch nicht fertig gestellt - verhindert, dass es zu Schäden im besiedelten Bereich des Felssturzperimeters kommen konnte. Heute wird die instabile Felssturzmasse im Ausbruchbereich weiterhin jährlich überwacht, der Steinschlagschutzdamm hat sich bis heute mehrfach bewährt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Geologische Analyse (Felsmechanik, Hydrogeilogie, Kinematik) und gefahren- und Risikobeurteilung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Geologische Unterstützung im Gemeindeführungsstab&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Massnahmenkonzeption, Sicherheitsdispositiv&amp;nbsp;und geol. Begleitung während der Ausführung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kontinuierliche sowie manuelle Felsüberwachung mittles verschiedenen Messsystemen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde St. Niklaus&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/instabiler-grossblock-in-der-rutschung-laengenschnee-66</link>
			<title>Instabiler Grossblock in der Rutschung &amp;quot;Längenschnee&amp;quot;</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Oberhalb von Herbriggen im Gebiet „Steischläg“ befindet sich im Frontbereich der Felsrutschung «Längenschnee» auf ca. 2500 m ü. M. ein Grossblock, der im Herbst/Frühwinter 2014 aufgrund seiner akuten Abbruchwahrscheinlichkeit mit Hilfe eine Betonfundamentes (60 m3) unterfangen und mit 5 Vorspannankern verankert werden musste. Aufgrund des grossen Blockvolumens (ca. 900 m3) war das Risiko einer Sprengung als zu gross eingestuft worden. Die Arbeiten mussten unter grossem Zeitdruck und bei kontinuierlichen Deformationen von ca. 1mm/Tag ausgeführt werden. Seit Fertigstellung des Betonfundaments sind die Deformationen stagniert. Heute wird der Grossblock mittels Laser und Drucksonden kontinuierlich überwacht. Jährlich findet zudem eine tachymetrische Überwachung der Rutschung «Längenschnee» sowie eine Kontrollbegehung des Grossblocks statt, um allfällige Deformationsanzeichen rasch detektieren und die Sprengung der Felsinstabilität einleiten zu können, welche nach Fertigstellung der Steinschlagschutzdämme im Talboden nun realisierbar wäre.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gefahrenanalyse&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Massnahmenkonzeption, SIcherheitskonzept&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Projektleitung, örtliche Baubegleitung Sicherungsmassnahmen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Felsüberwachung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde St. Niklaus, Dienststelle für Wald und Landschaft&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/tunnel-deibfels-71</link>
			<title>Tunnel Deibfels</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die schweizerische Hauptstrasse H212 Visp – Saas Grund führt zwischen Stalden und Eisten, im Perimeter Raftgarten bis Resti, durch eine Zone mit einer erhöhten Felssturzgefährdung. Der als „Deibfels“ bekannte Felssturzperimeter befindet sich auf dem Territorium der Gemeinde Eisten und soll mit Hilfe eines neuen Strassentunnels umfahren werden. Mit Hilfe von umfangreichen Schutzmassnahmen sollen die geplanten Tunnelportale Deibfels, die Kantonsstrasse H212 und der Weiler Raftgarten bis zum 100-jährlichen Szenario vor Stein-/Blockschlagereignissen geschützt werden. Nach einer eingehenden Gefahren- und Risikoanalyse wurden die Sicherheitssprengung mehrerer Gefahrenpotentiale, die Verankerung eines 25 m hohen, zerklüfteten Felsturms, sowie die Realisierung von hochenergetischen Steinschlagschutznetzen (bis 8000 kJ) oberhalb der Portalbereiche als Bestvariante projektiert. Die Ausführung der Spreng-/Verankerungsmassnahmen erfolgte im Jahre 2021, die Ausführung der Steinschlagschutznetze wurde im Jahre 2024 abgeschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Sanierungsarbeiten wurden in extrem steiler und unzugänglicher Topographie ausgeführt und erforderten umfangreiche Überwachungs-/Alarmierungs- und Schutzmassnahmen für die Felssicherungsspezialisten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gefahrenanalyse / Risikobeurteilung / Massnahmenplanung auf Stufe Bauprojekt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Aussschreibung und Baubegleitung Steinschlagschutzverbauungen (Unterfangung, Verankerungm Steinschlagschutznetze)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde Eisten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dienststelle für Mobilität&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/bauprojekt-„7-heavens“,-zermatt-67</link>
			<title>Bauprojekt „7 Heavens“, Zermatt</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Bau des „7 Heavens“ in Zermatt wurde von uns über alle Projektphasen hinweg begleitet. Die komplexen topographischen und geologischen Verhältnisse in einem bereits dicht überbauten Setting erforderte eine intensive geologische Expertise und Überwachung.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Grundlagenbeschaffung wie geologische Kartierungen, Felsmechanikanalysen, Sondierkampagnen. Laboranalysen und Baugrundberichte&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Planung des Felsabtrags, Baugrubensicherung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Geologische Baubegleitung während der Realisierung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erstellung und Umsetzung Überwachungskonzept mit Erschütterungs-, Inklinometer-, Extensometer- und Ankerkraftmessungen, sowie Rissaufnahmen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Matterhorn Peak AG, Zermatt&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/neubau-terassenwohnung-rottu-lodge-76</link>
			<title>Neubau Terassenwohnung &amp;quot;Rottu Lodge&amp;quot;</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Für den Bau der Terassenwohnung &amp;quot;Rottu Lodge&amp;quot; in Leuk war eine Baugrube von einer Böschungshöhe bis ca. 12 m und einem Böschungsanschnitt von ca. 75 m Länge generiert worden. Die Baugrube wurde zum Grossteil im Felsen (Mergel und Mergelkalk) mit einer Lockergeteinsüberdeckung aus Moränenablagerungen abgeteuft. Die Schichten des Felsens fielen ungünstig mit 30° bis 50° hangparallel in Richtung Baugrube ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Baugrube wurde mit zwei Longarinen mit Vorspannanker von 12 m bis 15 m Länge und ungespannten Anker bis 6 m Länge gesichert. Überwact wurde die Baugrubebsicherung mittels Zweifach-Extensometer.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Beugrunduntersuchungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Planung und Projektierung der Baugrubensicherung mittels Nägel und Vorspannanker&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Begleitung und Überwachung mittels Extensometer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Architektur Gervas Heinzmann&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/rutschung-tiefenbach-74</link>
			<title>Rutschung &amp;quot;Tiefenbach&amp;quot;</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Streckenabschnitt der Dampfbahn Furka-Bergstrecke im Bereich der sogenannten Rutschung „Tiefenbach“ wurde in den vergangenen Jahren (2019 bis 2021) wiederholt von Hangmuren erfasst, weshalb mögliche Sanierungsmassnahmen ausgearbeitet wurden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Rutschung „Tiefenbach“ wird als flach- bis mittelgründige, latente Translationsrutschung eingestuft. Als wichtigste Förderfaktoren für die «Rutschung Tiefenbach» werden die Felsoberfläche als Stauhorizont und die festgestellten Quellen identifiziert, welche zur Auslösung von spontanen Hangmuren führen. Die von der Rutschung betroffenen Fläche wird auf rund 4&amp;apos;500 m2 geschätzt. Mit einer durchschnittlich angenommenen Mächtigkeit der Rutschmasse von 2 m ergibt sich daraus ein abgeschätztes Volumen von rund 9&amp;apos;000 m3 Lockergesteinsmaterial, welches potentiell noch remobilisiert bzw. abrutschen könnte. Die Sanierungsmassnahmen sollen für die häufigsten Fälle d.h. für Hangmuren-Ereignisse von einigen bis mehreren 10er m3 Material greifen. Die erarbeiteten Sanierungsmassnahmen umfassen unter anderem mehrere Fischgräte artig angelegte, offene und geschlossene Drainagegräben.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Kartierung und Drohnenaufnahmen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ursachenanalyse und Planung von Sanierungsmassnahmen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggaber:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;DFB Dampfbahn Furka-Bergstrecke&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/felsueberwachung-wiiss-fluee-49</link>
			<title>Felsüberwachung &amp;quot;Wiiss Flüe&amp;quot;</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nach einem ersten Felssturz im Jahre 2006 wurde festgestellt, dass der verbleibende Felsturm (Volumen ca. 10&amp;apos;000 m³) abbruchgefährdet ist. Bis ins Jahr 2015 wurde die Felsinstabilität tachymetrisch überwacht. Nach Anzeichen einer erhöhten Sturzaktivität im 2017 wurden wir beauftragt, die Felsinstabilität intensiver zu überwachen. Mit Hilfe einer kontinuierlichen Überwachung sollten Felsaktivitäten frühzeitig erkannt werden, um die Wanderwege im Sturzgebiet im Alarmfall rechtzeitig sperren zu können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 07.05.2020 stürzte der überwachte Felsturm nahezu vollständig ab. Die Wanderwege waren zum Zeitpunkt des Abbruches gesperrt. Mit Hilfe des installierten Messdispositivs wurden deutliche Beschleunigungen wenige Tage vor dem Abbruch erkannt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gefahren-/Risikoanalyse, inklusive Durchführung von Sturzbahnsimulationen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Installation Überwachungsanlage in Felswand mit Datenübermittlung per LoRa&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wöchentliche Loggerabfrage, Interpretation der Messdaten und fortlaufende Gefahrenbeurteilung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Deinstallation Logger nach Felssturz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde Zermatt&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/dimensionierung-des-geplanten-erdsondenfeldes-51</link>
			<title>Dimensionierung des geplanten Erdsondenfeldes</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Im Rahmen der Sanierung der MFH Bäretstrasse 10, 12 und 14 in Visp wurde geplant, zur Beheizung des Gebäudes Erdwärmebohrungen abzuteufen. Der Kanton verlangt bei Erdwärmesondenfeldern ab 5 Sonden eine numerische Modellierung gemäss SIA-Norm 384/6:2021. Dies ist sinnvoll, um eine mögliche negative gegenseitige Beeinflussung der Sonden, sowie von bestehenden Nachbarsonden bei der Dimensionierung berücksichtigen zu können und damit dies nachhaltig zu gestalten. Zusätzlich muss dabei auch eine Bohrung von einem Geologen begleitet werden, die dem Kanton für die Internetplattform Geocadast zur Verfügung gestellt wird. Die Bohrprofile werden via öffentlicher Webplattform allen zur Verfügung gestellt. Im vorliegenden Fall wurde von einer Drittfirma noch ein Geothermal-Response-Test durchgeführt, der von uns für die Schlussdimensionierung berücksichtigt wurde. Solche Tests oder zumindest Temperaturmessungen sind bei grösseren Projekten oder bei Standorten wo noch keine Daten vorhanden sind sinnvoll, da man ansonsten bei der Dimensionierung von Schätzwerten ausgehen muss.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Konsultation diverser Projektgrundlagen und Aufarbeitung der bestehenden Datengrundlagen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;DImensionierung der Anlage mittels numerische Modellierung (EWS) gemäss SIA-Norm 384/6:2021 inklusive geologischem Grundlagenbericht&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Berücksichtigung Resultate aus TRT und Schlussdimensionierung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Erben Heinzmann Franz, Visp&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/ueberwachung-thermalquellen-35</link>
			<title>Überwachung Thermalquellen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Viermal jährlich wird eine Feldkampagne zur Beobachtung von neun verschiedenen Thermalquellen in Leukerbad durchgeführt. Dabei werden Probenahmen vorgenommen und hydrophysikalische Feldparameter wie pH-Wert, Temperatur und LF25 sowie die Quellschüttungen gemessen. Im Rahmen dieser Kampagnen erfolgt auch das Ein- und Ausmagazinieren der eingesetzten Gerätschaften, die Vorbereitung der Messprotokolle sowie der Versand der Probeflaschen an ein Analyselabor. Die gesammelten Messdaten und Analyseergebnisse werden in eine Datenbank eingegeben und anschließend für die Datenaufbereitung und -auswertung in den Jahresberichten verwendet. Zudem werden Konzepte für die Grundwasserbeprobung und -analyse erstellt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Überwachung der Thermalquellen inklusive Probenahmen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Datenaufbereitung und -auswertung in Jahresberichte&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erstellung von Grundwasser-Beprobungs- und Analysekonzepten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde Leukerbad&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/durchfuehrung-und-auswertung-von-markierungsversuchen-38</link>
			<title>Durchführung und Auswertung von Markierungsversuchen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Um die Einzugsgebiete der Trinkwasserquellen gemäss gesetzlichen Grundlagen genügend vor negativen Einflüssen schützen zu können und vorliegende Nutzungskonflikte nach Möglichkeit zu entschärfen, wurde die Ausdehnung der Quellschutzzonen nach dieser quantitativen Methode neu bestimmt. Zur Durchführung der Färbversuche wurde ein Baggerschlitz (bzw. 2 Baggeschlitze bei Pradidala) ausgehoben und gewässert, damit eine Verbindung zur gesättigten Zone hergestellt werden konnte. Das Wasser in den Baggerschlitzen wurde mit den Markierstoffen Uranin und beim Multitracerversuch Pradidala zusätzlich mit Eosin gefärbt. Mit regelmässigen Probenahmen in den Quellen wurde überwacht wann und in welcher Konzentration die Tracer in den entsprechenden Quellen festgestellt wurden. Auf Basis dieser Resultate konnten die Quellschutzzonen neu ausgeschieden, und im Fall von Pradidala teilweise reduziert werden, was einige Interessenskonflikte teilweise etwas entschärft hat.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Arbeiten&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Studium und Aufarbeitung der Grundlagen - Pläne&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vorbereitung und Durchführung des Markierungsversuchs Maressen 2013&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vorbereitung und Durchführung des Markierungsversuchs Pradidala 2014&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Auswertung der beiden Markierungsversuche und Neuausscheidung der Quellschutzzonen Maressen und Pradidala&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verfassen von hydrogeologischen Berichten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde Leukerbad&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.rpgeol.ch/referenzen/konzept-zur-trinkwasserversorgung-48</link>
			<title>Konzept zur Trinkwasserversorgung</title>
			<description>&lt;h2&gt;Projektbeschrieb&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In verschiedenen Trinkwasserquellen von Breitmatten bis Mattsand besteht ein Problem mit zu hohen Arsen- oder Urankonzentrationen. Die Infrastruktur, insbesondere auch die Reservoire sind teilweise veraltet und entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Zudem besteht eine grosse Abhängigkeit der Gemeinde St. Niklaus von der Trinkwasserquelle Schmitta (STS201-01). Im Rahmen der Konzepterarbeitung wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur versucht, alle Probleme in einer mehrstufigen Umsetzungsplanung entsprechend der Dringlichkeit zu erfassen. Einige Teile wie beispielsweise den Ausbau des Leitungsnetzes inkl. Erstellung einer Noteinspeisung ins Netz St. Niklaus wurden bereits umgesetzt. Nun sollen mittels zwei neuer TW-Brunnen im Bereich Guggigraben neue saubere Bezugsquellen erschlossen werden. Somit soll das Arsen- und Uranproblem gelöst werden. Ein weiterer grosser Teil ist die Erstellung einese neuen Reservoirs in Herbriggen. Schlussendlich sollen somit die aktuellen Vorschriften der entsprechenden Anlagen für die Förderung, Speisung und Verteilung des Trinkwassers befolgt, sowie der Betrieb und Unterhalt der Trinkwasserversorgung optimiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Durchgeführte Leistungen&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Baubegleitung im Fachbereich Geologie und Hydrogeologie&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Grundwasserüberwachung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Naturgefahrenbeurteilung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Standsicherheitsbeurteilung (Geotechnik)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bohrungen und Pumpversuche&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auftraggeber&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Gemeinde St. Niklaus&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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